[vc_row][vc_column width=“11/12″][vc_custom_heading text=“Gesucht: Eine Zauberformel für das Rahmenabkommen“ font_container=“tag:h1|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“][vc_column_text]Die Verhandlungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union über ein institutionelles Rahmenabkommen sind diesen Sommer ins Stocken geraten. Grösster Zankapfel ist die sogenannte Acht-Tage-Regel.
Unser Modell basiert auf der von Bundesrat Cassis vorgeschlagenen Vier-Tages-Meldefrist (umgesetzt mit direkten Prozessen, einer App und einem dynamischen Kontrollmechanismus), verbunden mit einer regionalen und branchenspezifischen Schutzklausel. Die Acht-Tage-Regel wird damit in Risikobranchen, in denen ein spezifisches Schutzbedürfnis nach Einhaltung der minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen besteht, beibehalten. Die Schutzklausel kann mit einer technischen Formel oder mit durch den Bundesrat definierten Risikoregionen beziehungsweise -branchen umgesetzt werden.
Zur Kurzversion[/vc_column_text][vc_separator color=“custom“ border_width=“5″ accent_color=“#014b30″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]
Medienberichte
„So will die GLP das Rahmenabkommen retten“ – Blick
„Nun legt das Politlabor der Grünliberalen einen ersten konkreten Vorschlag vor“ – Luzerner Zeitung
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„Un délai de contrôle de quatre jours numérisé“ – Le Temps[/vc_column_text][vc_separator color=“custom“ border_width=“5″ accent_color=“#014b30″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]
Zum ausführlichen Diskussionspapier
Grüssend heben das Reagenzglas – die Autor:innen
Corina Gredig (30) ist Politikwissenschaftlerin, Mitgründerin und Leiterin des Politlabors.
Frédéric Maurer (32) est un ingénieur EPF en électricité passionné par la politique.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
